Sata Kaa

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Erstbesuch am 29.2.2016

Bemerkenswert:

  • niedliche klassische, noch vom Dschungel bedeckte Mayastadt
  • unweit gelegene Cenote mit Bademöglichkeit
  • relativ traditionelles Mayadorf, das sich gerade dem Tourismus öffnet
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Auszug aus dem Tagebuch von Andrea (2016)

Knapp hinter Naranjal liegt dieser für Touristen unbekannte Ort im für hiesige Verhältnisse recht feuchten Dschungel im Märchenschlaf. Die Ruinen aus der klassischen Mayazeit werden seit 6 Jahren freigelegt bzw. bereinigt. Insgesamt wurden über 30 Gebäude gezählt, wovon wir 7 gezeigt bekamen.
Am spannendsten war ein begehbares Gewölbe, das aus außergewöhnlich großen Steinplatten errichtet war. Diese Art von groß dimensionierten Steinen sahen wir hier auf Yukatán noch in anderen klassischen Städten wie Izamal oder Aké.
Als wir diese Stadt einige Tage später noch einmal mit Jens aufsuchten, war er ziemlich begeistert. Dieses Mal bestiegen wir auch die Hochplatform und gingen einige Wege entlang, die man den Touristengruppen sonst vorenthält. Unsere Thesen der Anbindung per Sakbe an andere klassische Städte der Region blieb nach Betrachtung erhaltener Stücken der "Weißen Straßen" im Bereich der Spekulation.