Dos Pilas

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Erstbesuch am 9.8.2009

Bemerkenswert:

  • Die Hieroglyphentreppe verrät es: Abtrünnige aus Tikal gründen eine über Generationen aggressive Stadt.
  • Treppe und Stelen in außergewöhlich guter Qualität
  • Am Anfang Fußball, am Ende ein extremer Gewitterguss.
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Auszug aus dem Blog-Archiv "Mayaland-Tour 2009"

Die Fahrt nach Dos Pilas mitsamt dazugehörigem Fußmarsch war okay. Die Inschriften in Dos Pilas (Stelen und Treppen) sind fantastisch. Jens konnte mir viel “vorlesen”. Wieder eine Stadt mit einem ganz besonderen Charme! Wieder das Gefühl, etwas ganz Besonderes zu sehen! Einfach Klasse! Wir erfuhren auch, dass der Name “Dos Pilas” nicht etwa “Zwei Säulen” bedeutet, sondern von zwei Wasserlöchern (kleine Cenotes) stammt. Dann brach ein Unwetter über uns herein. Gewitter und ein anhaltender Regenguss. Nicht so ein paar Tropfen, die wir zu Hause Regenguss nennen, sondern entschieden heftiger. Da hilft auch das beste Equipment nichts, irgenwelche Verluste muss man hinnehmen. So wurde unter anderem mein Tagebuch nass, mein Handy kann ich wohl auch vergessen. Alles andere ist ja nicht ganz so schlimm. Auch Jens hat einige Verluste zu beklagen… Wie schon die abenteuerlichsten Phasen der Naranjo-Tour nicht zu fotografieren gingen, weil wir nur mit Selbstschutz beschäftigt waren, gibt es aus dem gleichen Grund auch keine Bilder von unserem Rückweg aus dem Dos-Pilas-Wald. Mein Lieblingsgedanke “Schlimmer kanns nicht kommen.” schien in einer Endlosschleife zu hängen. Unterwegs durch ein Maisfeld wurde er von “Der Blitz schlägt in den höchsten Punkt ein - Jens ist größer als ich.” abgelöst. Wir schafften es und freuen uns schon auf morgen. Dann heißt es, “Auf nach Aguateca und Ceibal!”

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