Coba

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Erstbesuch am 2.8.2010

Bemerkenswert:

  • ewige und einflussreiche Stadt mit 5 Seen in Quintana Roo
  • klassische Inschriften und tolle Pyramiden (höchste Pyramide der Halbinsel Yukatan)
  • Radtouren mit Moskitogarantie und Krokowatching
  • Sakbé-Knotenpunkt (100 km lange weiße Straßen)
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Auszug aus dem Blog-Archiv "Mayaland-Tour 2010"

Coba ist geil: Mayaklassik auf Yukatan! Eine echte Überraschung! Steile Pyramiden… Höhenangst! Und super Inschriften. Von letzteren hätte ich nicht viel gehabt, wäre Jens, mein persönlicher Guide, nicht dabeigewesen. Er kennt sich eben mit Zeichen aus, sogar die Umlaute auf der spanischen Tastatur hat er drauf! Übrigens, nach Coba reist man gemäß Reiseführer nur mit Mückenschutz. Wir auch. Nur reicht es wahrscheinlich nicht, wenn man das Zeug im Auto liegen hat. Am Abend waren wir auf Krokodil(foto)jagt. Während ich vielleicht 4 Meter vor einem solchen Exemplar Fotografenstellungen einnahm, versuchte Jens das Tier mit Steinwürfen zu fotogeneren Posen zu überreden. Nach der Feststellung, dass im Dorf auffällig viele Ruinenkalksteine verbastelt wurden, entdeckten wir im Wald eine Mayastraße, die man wohl als Baustoffquelle missbraucht hat. Spannend!

Auszug aus dem Blog-Archiv "Mayaland-Tour 2014"

Cobá ist eine ziemlich große Stadt, so dass wir mit dem Fahrrad fuhren. Die mit über 40 Metern höchste Pyramide von Quintana Roo bestiegen wir nur bis zur Hälfte. Ich mag Cobá insbesondere deshalb, weil die Stadt im Wald mit einigen Seen liegt und nicht übereifrig rekonstruiert wurde. Es sind echt tolle Ruinen, zum Teil noch von Bäumen überwachsen.

zum Blog auf www.faszination2012.de

Auszug aus dem Tagebuch von Andrea (2016)

Nach der intensiven Betrachtung der Inschriften auf den Stelen wollten wir unsere Fahrradtour fortsetzen. Mit Entsetzen musste ich feststellen, dass mein Fahrrad verschwunden war. "Nimm schnell irgend ein anderes. Beeile dich, da kommen die Anderen." sagte Jens, der schon losfuhr. Keine Zeit also, lange zu zögern. Ich fühlte mich wie ein Dieb als ich mir einen Ersatz für meinen Verlust aussuchte. Jens beruhigte mich später: "Das ist normal, nicht jeder merkt sich genau, wie sein Fahrrad aussah und schließlich landen sie alle wieder am Verleihpunkt."